Die Bierlegende kehrt zurück – Kurpfalzbräu Helles

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Renaissance eines alten Bierrezeptes: „Kurpfalzbräu Helles“ ist wieder da


 

Plankstadt, 04. November 2016 – Alter Bierstil neu interpretiert: eine Kurpfälzer Bierlegende kommt wieder. Das „Helle“ war bis in die 1960er Jahren buchstäblich in aller Munde. Gebraut nach einem Rezept aus den 1950er Jahren ist das traditionelle Bier eine Hommage gleichermaßen an die WeldeBraumeister Johann Welde und Hans Hirsch. Damals wie heute wird das „Helle“ mit handwerklicher Sorgfalt, bestem Brauwasser, feinem Aromahopfen und mit Kurpfälzer Gerste eingebraut. Abgefüllt findet sich das Bier in der altbekannten und vertrauten braunen Halbliter-Euro-Flasche wieder. Sie ziert ein Etikett, das sich am Original aus eben jenen 1950er Jahren orientiert. Das „Kurpfalzbräu Helles“ ist in hellblauen Kästen ab sofort im Handel erhältlich.

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Mit dem süffigen Hellen erobert ein schönes Stück Heimat die hiesigen durstigen Kehlen zurück. Ein Bier ohne Wenn und Aber, ein ehrliches Helles, das hat in der Kurpfalz eine lange Tradition. So gab es beispielsweise viele Jahrzehnte lang bis in die 1960er Jahre hinein die Biersorten „Kurpfalz-Tropfen“ und „Kurpfalz Spezial“. Die original Rezepte dieser Kurpfälzer Biere aus dem Hause Welde dienten als Vorbild für das wieder entdeckte Bier. Das Helle war schon immer mit seiner geringen Bitternote und dem vollmundigen Geschmack ein Gegenpol zum spritzig-herben Pilsbier. Und wie früher wurde es nach alter Tradition und mit besten regionalen Rohstoffen eingebraut. Nur der verwendete Aromahopfen kommt nicht aus der Region, sondern aus der bayerischen Hallertau. „Bestes Gerstenmalz aus dem fruchtbaren Kurpfälzer Boden, vermaischt mit unserem verbrieft guten Brauwasser aus dem 172 Meter tiefen Brunnen, gibt dem Bier eine unverwechselbare aromatische Malznote“, erklärt Braumeister Stephan Dück. Schließlich wachse in der sonnenverwöhnten Kurpfalz seit jeher Braugerste von bester Qualität, so Dück weiter.

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„Durst wird durch Bier erst schön“
Erinnern Sie sich noch? Wirtschaftswunderzeit, Aufbruch, grenzenlose Werbeversprechen. Heute undenkbar, aber in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hieß es beispielsweise kurz und knapp „Bier ist gesund, sagt der Arzt“. Oder „Durst wird durch Bier erst schön“. Die alten Plakate mit dem blauen Hintergrund zeigen einen Arzt mit Stethoskop, weißem Kittel – und Bier. Und ein großes, mit kühlem sonnengelbem Bier gefülltes Glas in blauem Himmel über einer Wüste mit kleinen Palmen und einem durstigen Mann. Die bunten Bilder erfreuen sich als Emaille- oder Blechschilder noch heute großer Beliebtheit. In und um Schwetzingen sagte man damals außerdem ganz unumwunden „Reines Bier, reine Freude“. Im Wirtshaus hieß es lyrisch-passend dazu: „Des Morgens ist ein Bier so gut, desgleichen zu Mittage; des Nachmittags nicht schaden tut, macht abends keine Plage. Hingegen soll ein Krügelein um Mitternacht nicht schädlich sein…“. Belassen wir es dabei, denn die Zeiten sind vorbei. Aber das Helle, das ist wieder da und erfreut sich als Löscher von echtem Bierdurst wachsender Beliebtheit. Und das ist auch gut so.

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Heute umschreibt der Biersommelier Dück das Bier so: „Erfrischend prickelnd, rund im Geschmack, ein reines Bier. Samtweicher, milder Geschmack mit dezenter Süße und zartem Duft von Hopfennuancen.“ Dem neuen hellen Bier ließ man alle nötige Zeit zum Reifen, nachdem es handwerklich sorgfältig hergestellt wurde. Und im „Willy-Becher“, so heißt das unkomplizierte Bierglas aus alten Zeiten, fühlt sich das Bier von hier pudelwohl.

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Info
Kurpfalzbräu Helles
Untergäriges Bier
5,20 % Vol.alc., 12,2 % Stammwürze
20 x 0,5l-Flaschen im Kasten
Erhältlich im gut sortierten Getränkehandel in der Metropolregion Rhein-Neckar und online auf shop.welde.de.

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Foto / Bildunterschrift:
Kurpfalzbräu Helles – Schmeckt süffig und löscht den Durst


 

Über Welde
Welde ist eine in achter Generation familiengeführte Braumanufaktur, die seit 1752 in der Metropolregion Rhein-Neckar für innovative, traditionelle und handwerkliche Braukunst steht. Die Welde-Biere werden mit nachhaltig erzeugten Rohstoffen aus der Region und nach Slow Beer Richtlinien eingebraut. Die Welde-Biervielfalt umfasst Welde No1 Premium Pils (Öko-Test „Sehr gut“), Welde Naturstoff (Bio-Bier), Welde Kurpfalz Premium Export, diverse Weizenbiere und Sportweizen (alkoholfrei), zweierlei Fassbrause auf Limonadenbasis sowie die Mixgetränke Welde Naturradler und Welde WeizenGrape (Hefeweizen Pampelmuse). Dazu komponiert Welde jährlich ein hopfenbetontes Jahrgangsbier mit edlem Aromahopfen aus aller Welt. Eine Craft Beer Edition verschiedener Stile rundet die Welde-Biervielfalt ab. Die WeldeBiere werden hauptsächlich in der charakteristischen Flasche mit dem geschwungenen Hals angeboten, der ersten Mehrweg-Individualflasche Deutschlands. Die Braumanufaktur Welde, Mitglied bei den Freien Brauern, ist durch das Exzellenz- und Bier-Gütesiegel des internationalen slowBREWING Instituts als Slow Brewery zertifiziert.

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Ansprechpartnerin für Redaktionen und Leseranfragen
Weldebräu GmbH & Co. KG
Susanne Schacht
Brauereistr. 1
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Telefon: 06202 / 93 00-84
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Internet: https://www.welde.de


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