Freigeist und handwerkliches Universalgenie

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Seit 25 Jahren hält Werkstattleiter Rudolf Brixle in der Braumanufaktur die Maschinen in Gang und macht Unmögliches möglich


Plankstadt, 19. Oktober 2016 – Er sorgt seit Oktober 1991 dafür, dass die Maschinen, Kessel und Bänder laufen, erfindet praktische Hängekonstruktionen für Ausstellungen, schmiedet einzigartige Lampen und versorgt das Gelände mit Strom. Der gelernte Industriemeister Rudolf Brixle und seine Mannschaft installieren, reparieren und betreuen alles, was rund um die Produktion, Logistik und Gebäude auf dem Welde Brauereigelände anfällt: ob Sudhaus, Füllereianlage und Fuhrpark oder die Heizung im Verwaltungsgebäude. Rudolf Brixle ist seit 25 Jahren Werkstattleiter bei Welde in Plankstadt. In einer Feierstunde im Chefbüro gratulierten WeldeChef Hans Spielmann, Braumeister Stephan Dück und Betriebsratsvorsitzender Alexander Berlinghof dem Jubilar.

„Ich frag mal den Rudi, der hat bestimmt eine Idee, wie man das machen könnte“, den Satz hört man häufig in der Weldebrauerei. Der Allrounder Brixle schafft Abhilfe, wenn es im Sudhaus oder im Lagerkeller klemmt, wenn der Gabelstapler rebelliert, die Abfüllanlage spinnt oder einer der Bierlaster nicht in Ordnung ist. Die Aufgabe ist anspruchsvoll für Brixle und seine Mannschaft, die Brauanlagen und andere Maschinen wurden immer komplexer, digitaler und elektronischer. Zum Ausgleich baut das handwerkliche Universalgenie beispielsweise große dekorative Deckenlampen, wie sie im Zwickelkeller der Brauerei zu sehen sind. Rudolf Brixle hat einfach immer eine gute, funktionierende Lösung parat, die er mit großer Fachkompetenz und Kreativität umsetzt.
Seine Arbeit bei Welde macht ihm nach wie vor Spaß. Weil sie vielseitig ist. Weil der dabei viel Neues gelernt hat. Weil das Miteinander mit den Kolleginnen und Kollegen positiv ist. „Und weil ich immer die notwendige Entscheidungs- und Handlungsfreiheit hatte und habe“, erzählt er. Den Schritt vom großen Industriekonzern in die kleine Privatbrauerei habe er nicht bereut, so Brixle weiter.

Bei der Braumanufaktur Welde arbeiten viele Mitarbeiter seit Jahrzehnten, sind fest eingebunden in den Familienbetrieb und fühlen sich einfach zugehörig. Das ist heute nicht mehr selbstverständlich, weiß Welde-Chef Spielmann und würdigt ein Dienstjubiläum immer gern mit einer kleinen Feier.

 

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Foto / Gruppenbild – Bildunterschrift:
Freunde seit 1991 – WeldeChef Spielmann gratuliert Rudolf Brixle sehr gern zum Dienstjubiläum (v.l.n.r.: Betriebsrat Alexander Berlinghof, WeldeChef Dr. Hans Spielmann, Jubilar Rudolf Brixle, Braumeister Stephan Dück – Hintergrundbild Wilhelm Spielmann)


Über Welde
Welde ist eine in achter Generation familiengeführte Braumanufaktur, die seit 1752 in der Metropolregion Rhein-Neckar für innovative, traditionelle und handwerkliche Braukunst steht. Die Welde-Biere werden mit nachhaltig erzeugten Rohstoffen aus der Region und nach Slow Beer Richtlinien eingebraut. Die Welde-Biervielfalt umfasst Welde No1 Premium Pils (Öko-Test „Sehr gut“), Welde Naturstoff (Bio-Bier), Welde Kurpfalz Premium Export, diverse Weizenbiere und Sportweizen (alkoholfrei), zweierlei Fassbrause auf Limonadenbasis sowie die Mixgetränke Welde Naturradler und Welde WeizenGrape (Hefeweizen Pampelmuse). Dazu komponiert Welde jährlich ein hopfenbetontes Jahrgangsbier mit edlem Aromahopfen aus aller Welt. Eine Craft Beer Edition verschiedener Stile rundet die Welde-Biervielfalt ab. Die WeldeBiere werden hauptsächlich in der charakteristischen Flasche mit dem geschwungenen Hals angeboten, der ersten Mehrweg-Individualflasche Deutschlands. Die Braumanufaktur Welde, Mitglied bei den Freien Brauern, ist durch das Exzellenz- und Bier-Gütesiegel des internationalen slowBREWING Instituts als Slow Brewery zertifiziert.

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