Olympiastützpunkt Rhein-Neckar hat Welde Sportweizen für gut befunden

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Heidelberg / Plankstadt, 1. Juli 2014 – Ob Schwimmen, Hockey oder Laufen – rechtzeitig zum Sommer stellen die badische Braumanufaktur Welde und der Olympiastützpunkt Metropolregion Rhein-Neckar (OSP MRN) das Welde Sportweizen im neuen Design vor. Das alkoholfreie Weizenbier schmeckt vollmundig und frisch, und ist ein echter Durstlöscher. Und auch für die Regeneration von Sportlern ist das Welde Sportweizen optimal geeignet. Laut dem Olympiastützpunkt Rhein-Neckar ist das isotonische und alkoholfreie Weizenbier ein ideales Erfrischungsgetränk – vor allem nach dem Sport.

 

Die Idee für das Welde Sportweizen kam Welde-Chef Dr. Hans Spielmann beim New York Marathon. Im Central Park beobachtete er, wie einige ambitionierte Läufer auf der Pasta-Party am Vorabend Bier tranken. Dies spornte Spielmann an, ein Sportler-Bier nach ernährungsphysiologischen Vorgaben zu kreieren. Gemeinsam mit Braumeister Stephan Dück entwickelte er ein neuartiges Bier: das Welde Sportweizen. Das Biermischgetränk besteht aus 80 Prozent Welde Hefeweizen alkoholfrei und 20 Prozent Erfrischungsgetränk, das mit den Mineralstoffen Kalzium und Magnesium sowie B-Vitaminen angereichert wird.

 

Ernährungsphysiologisch begutachtet

Aus Erfahrung weiß Dr. Joachim Jost, Abteilungsleiter der Trainingswissenschaft am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar, dass Athleten direkt nach dem Sport keine feste Nahrung zu sich nehmen können. „Die Sportler müssen aber trotzdem möglichst schnell nach der Belastung ihren Flüssigkeitshaushalt ausgleichen und die Energiespeicher auffüllen.“

 

Der Olympiastützpunkt hat das Getränk ernährungsphysiologisch begutachtet. Das alkoholfreie Welde Sportweizen sei vor allem für die Regeneration sehr gut geeignet. „Für ein Erfrischungsgetränk nach dem Sport hat das Welde Sportweizen eine sehr gute Rezeptur“, betont Ernährungswissenschaftler Jost. Das Bier zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Natrium (20 mg je 100 ml), Kalzium (24 mg) und Magnesium (11,25 mg) aus. Besonders die Werte für Kalzium und Magnesium liegen im oberen Bereich, wie er nach dem Sport entscheidend ist. Diese liegen auch weiter über den Werten von „normalen“ alkoholfreien Weizenbieren. Darüber hinaus enthält das Welde Sportweizen ausreichend Energie, um die „Akkus“ schnell wieder aufzuladen, ohne etwas essen zu müssen. „Dies wird von vielen Freizeitsportlern unterschätzt, die nach dem Sport lieber ein Bierchen trinken als ihre Speicher mit fester Nahrung auffüllen. Das Welde Sportweizen erfüllt beide Funktionen, das hilft sehr“, klärt Jost auf. Eine positive Begleiterscheinung ist der hohe Anteil an B6-Vitaminen (0,21 mg) und B12-Vitaminen (0,375 µg) sowie Folsäuren (30 µg).

 

Die ernährungsphysiologische Einschätzung des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar unterstreicht eine Erfahrung von Dr. Hans Spielmann. Viele Sportler haben nach einer harten Belastung Muskelkrämpfe, weil sie nicht genügend getrunken haben und unter Elektrolytmangel leiden. Der passionierte Marathonläufer weiß um Abhilfe: „Nach jedem längeren Lauf trinke ich ein Bier. Das verhindert Muskelkrämpfe und beschleunigt meine Regeneration.“

 

Regionale Kooperation auf Spitzenniveau

Prof. Hanns-Michael Hölz, Präsident des Olympiastützpunktes, freut sich, dass er mit dem Welde Sportweizen ein isotonisch, alkoholfreies Weizenbier gefunden hat, dass sich gleichermaßen für die Leistungssportler am Olympiastützpunkt als auch für Freizeitsportler eignet. „Welde strebt mit seiner handwerklichen Braukunst und dem innovativen Sportweizen nach Perfektion“, so Hölz. „Die Aufgabe, Spitzenleistungen zu fördern und hervorragende Ergebnisse zu erreichen, verbindet uns miteinander.“

 

Beide Partner legen darüber hinaus großen Wert auf die Verbundenheit zur Region Rhein-Neckar. Der Olympiastützpunkt fördert und unterstützt aktuell 400 regionale Leistungssportler aus 12 Sportarten. Auch Welde engagiert sich seit jeher am Standort. Die Braumanufaktur bezieht den einzigen Hopfen von regionalen Feldern und fördert seit 20 Jahren mit dem WeldeKunstpreis die Region.

 

Ab sofort im Handel

Das Welde Sportweizen ist ein alkoholfreies Biermischgetränk. Es ist leicht trüb und zeigt sich in einem frischen hellgelben Farbton. Im Geschmack vollmundig, fruchtigund frisch, verströmt es ein leichtes und angenehmes Bananenaroma. Das Welde Sportweizen gibt es ab sofort im 20er-Kasten und im Sixpack. Es ist im gut sortierten Getränkefachhandel der Metropolregion Rhein-Neckar sowie bundesweit im Onlineshop unter www.derbiershop.com erhältlich.

 

Foto

Bildunterschrift: Personen (v.l.n.r. / Foto privat)

  • Dr. Hans Spielmann, Geschäftsführer der Braumanufaktur Welde
  • Bettina Augenstein, ehemalige Europameisterin 4 x 100 Meter Staffel der Frauen und jetzt Assistenz Laufbahnberatung am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar.
  • Prof. Hanns-Michael Hölz, Präsident des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar

 

Über Welde
Welde ist eine in achter Generation familiengeführte Braumanufaktur, die seit 1752 in der Metropolregion Rhein-Neckar für innovative, traditionelle und handwerkliche Braukunst steht. Die Welde-Biere werden mit nachhaltig erzeugten Rohstoffen aus der Region und nach Slow Beer Richtlinien eingebraut. Die Welde-Biervielfalt umfasst Welde No. 1 Premium Pils (Öko-Test „Sehr gut“), Welde Naturstoff (Bio-Bier), Welde Kurpfalz Premium Export, diverse Weizenbiere und Sportweizen (alkoholfrei), zweierlei Fassbrause auf Limonadenbasis sowie die Mixgetränke Welde Naturradler und Welde WeizenGrape (Hefeweizen Pampelmuse). Dazu komponiert Welde jährlich ein hopfenbetontes Jahrgangsbier mit edlem Aromahopfen aus aller Welt. Die WeldeBiere werden in der charakteristischen Flasche mit dem geschwungenen Hals angeboten, der ersten Mehrweg-Individualflasche Deutschlands. Die Braumanufaktur Welde ist Mitglied bei den Freien Brauern und bei slowBREWING – Das Brauen mit Zeit für Geschmack e.V., dem Club der Prädikatsbrauereien.

 

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Welde Sportweizen & Olympiastützpunkt Heidelberg (c privat)

v.l.n.r.: Dr. Hans Spielmann, Geschäftsführer der Braumanufaktur Welde // Bettina Augenstein, ehemalige Europameisterin 4 x 100 Meter Staffel der Frauen und jetzt Assistenz Laufbahnberatung am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar // Prof. Hanns-Michael Hölz, Präsident des Olympiastützpunktes Rhein-Neckar

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