So gut schmeckt Heimat – Welde No1 mit Sandhäuser Hopfen

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Regionaler Aromahopfen im Welde No1 Slow Beer Pils – Rechtzeitig zur Sandhäuser Kerwe geht der erste Bierkasten an Bürgermeister Georg Kletti

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Plankstadt / Sandhausen, 9. Oktober 2019 – „Hopfe zopfe, Stiehl dralosse“ – so haben die vielen fleißigen Ehrenamtlichen Anfang September den Sandhäuser Hopfen der Sorte „Hallertauer Mittelfrüh“ geerntet. Traditionell bekommt der Bürgermeister der Hopfengemeinde, Georg Kletti, den ersten Kasten des mit „seinem“ Hopfen in Plankstadt gebraute Welde No1 Slow Beer Pils ins Rathaus gebracht. Mit dabei im großen Saal des Rathauses sind die Hopfenbauern und Gemeindevertreter. Die Braumanufaktur Welde ist stolz darauf, den handgezogenen und handgeernteten Hopfen seit fünfzehn Jahren exklusiv nutzen zu dürfen. Auch dieses Jahr war es aufgrund trockener Witterung möglich, ein nordbadisches Grünhopfenpils zu brauen. Das geht nur einmal im Jahr, nämlich zur Hopfenerntezeit, wenn der Hopfen erntefrisch in den Sud gegeben werden kann.

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Bürgermeister Kletti und die Hopfenbauern freuen sich jedes Jahr auf diesen Tag. Denn nicht nur das Stadtoberhaupt bekommt einen Kasten des besonderen Bieres mit Sandhäuser Hopfen, sondern natürlich auch die, die das ganze Jahr unermüdlich dafür sorgen, dass der Hopfen auf dem Hopfenfeld am Sandhäuser Ortsrand wächst, gedeiht und gut wird: die ehrenamtlich höchst engagierten Hopfenbauern. Welde-Vertriebsleiter Mario Heider wird glücklicherweise ausreichend Bier dabei haben, damit er gemeinsam mit Kletti den vielen Helfern aus den Reihen des MGV Germania das Bier überreichen kann.

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Die dritte Gabe

Die Dolden wurden vor knapp sechs Wochen von Welde Geschäftsführer Max Spielmann, Sandhäuser Gemeindevertretern und Hopfenbauern im Welde-Sudhaus mit der dritten Zugabe ins Bier gegeben. „Die Aromen aus dem Hopfen entfalten sich bei dieser zusätzlichen und späten Gabe besonders gut“, erläuterte Spielmann. Während die ersten beiden Hopfengaben vor allem die Hopfenbittere verantworten, sei die dritte Gabe entscheidend für Charakter und Aroma des Bieres.

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Ein „Grünhopfenpils“ kann die Welde Braumanufaktur nur direkt nach der Hopfenernte brauen. Denn der erntefrische Hopfen verdirbt leicht, wenn er nicht getrocknet wird, und muss deshalb möglichst schnell nach der Ernte in den Sud. „Das wir auch dieses Jahr wieder mit Grünhopfen brauen konnten, ist wirklich wunderbar“, freute sich Spielmann. „Die Sandhäuser verstehen ihr Handwerk und pflegen ihre Hopfentradition mit großer Leidenschaft“. Das passe wunderbar zu unserer Braumanufaktur in Plankstadt, denn hier werde schließlich traditionell mit viel handwerklicher Braukunst und Sorgfalt gebraut, so Spielmann weiter.

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Die Menge Aromahopfen reichte für rund 20.000 Kästen der limitierten Auflage des Welde No1 Slow Beer Pils mit Sandhäuser Hopfen. Bester regionaler Hopfen vereint sich mit ebensolchem Wasser aus dem Welde-Brunnen und Malz von hier. Das exklusive Welde No1 Slow Beer Pils mit Sandhäuser Hopfen ist ab sofort im gut sortierten Handel in der Region Rhein-Neckar verfügbar, solange der Vorrat reicht.

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Info:
Welde No1 Slow Beer Pils mit Sandhäuser Hopfen
Ab Mitte Oktober 2019 im gut sortierten Getränkehandel in der Region Rhein-Neckar erhältlich, solange der Vorrat reicht.