WeldeDesignpreis – Die Shortlist

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Von der Kunst zum Design – Nach Malerei und Fotografie kommt jetzt Design auf die Flasche – Shortlist des ersten Welde-Designpreises steht fest

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Plankstadt, 21. Dezember 2016 – Nach zwei Jahrzehnten Kunstpreis kommt jetzt das Design zum Zug. In der einjährigen Pause hat sich die Plankstadter Braumanufaktur Welde dazu entschlossen, ihr langjähriges Engagement in Sachen Kunst die nächsten Jahre dem Genre Grafikdesign zu widmen. Um den mit insgesamt 5000 Euro dotierten ersten Welde-Designpreis haben sich Designerinnen und Designer aus ganz Deutschland mit weit über Hundert Arbeiten beworben. Nach der Jurysitzung Anfang Dezember steht nun die Shortlist fest, in die es sechs Arbeiten von fünf Designern geschafft haben.

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Lukas Breitkreutz, Kolja van Boekel, Hax Hathaway, Yvonne Riehle und Ina Schäl konnten die Jury überzeugen. Dass alle fünf Designer aus der Metropolregion kommen – und zwei davon auch noch miteinander verheiratet sind – ist reiner Zufall. Die Arbeiten wurden ohne Angabe der Namen der jeweiligen Kreativen gesichtet. In mehreren Runden reduzierte die Jury die große Anzahl von Einreichungen immer weiter. Das kreative Potential war groß, ebenso die Vielfalt: Von streng geometrischen und rein typografischen über wild-romantische bis hin zu aus der Tierwelt entlehnten und filigran-zarten Entwürfen reichte die Palette. Da die Motive nicht nur als rechteckiges Etikett auf Papier, sondern rund um den Bauch der Welde-Bierflasche direkt auf das Glas aufgedruckt werden, ist es wichtig, dass sie von allen Seiten spannend, schlüssig und interessant aussehen. So war dieses technische Kriterium ebenso wie die Kreativität und deren Umsetzung maßgeblich für die Juroren.

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Götz Gramlich (gggrafik design, Heidelberg), Dirk Paulus (Buero Medienagenten, Bad Dürkheim) und Hans Spielmann (Braumanufaktur Welde) waren als Juroren begeistert von der hohen Qualität und Kreativität der Einreichungen. „Bei so vielen hervorragenden Arbeiten waren intensive Diskussionen unvermeidlich“, berichtet Welde-Chef Hans Spielmann. Auch sei es für ihn ein – allerdings hochspannendes – Novum gewesen, überhaupt als Juror dabei zu sein, so Spielmann weiter. Juror Götz Gramlich schätzte ebenfalls die kontroverse, aber sehr konstruktive Diskussion unter den Juroren. Alle Motive der Shortlist seien vollauf überzeugend und es werde sicher schwer, den Hauptpreis und die beiden weiteren Gewinner zu küren, so Gramlich weiter.

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Ausschließlich über soziale Medien wurden Designer bundesweit zur Teilnahme am neuen WeldeDesignpreis aufgerufen. Ein bestimmtes Thema wurde nicht vorgegeben, zu entwerfen war eine Grafik, die später anstelle eines Etiketts direkt auf die Welde-Designflasche aufgedruckt werden soll. Maximal mit drei Arbeiten durften sich die Designer bewerben. Die Welde-Flasche mit dem geschwungenen Hals ist als erste Mehrweg-Individualflasche Deutschlands weit über die Grenzen der Metropolregion Rhein-Neckar hinaus bekannt. Ausgezeichnet mit verschiedenen Designpreisen hat sie es als erste Bierflasche ins berühmte New York Design Annual geschafft. So findet mit dem jüngst ins Leben gerufenen Welde-Designpreis aufs Schönste zusammen, was gut zusammen passt: Produkt- und Grafikdesign.

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Die drei Preisträger werden in einer weiteren Jurierung ermittelt, die Welde-Designpreis-Edition wird voraussichtlich im März 2017 auf den Markt kommen.

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Über Welde
Welde ist eine in achter Generation familiengeführte Braumanufaktur, die seit 1752 in der Metropolregion Rhein-Neckar für innovative, traditionelle und handwerkliche Braukunst steht. Die Welde-Biere werden mit nachhaltig erzeugten Rohstoffen aus der Region und nach Slow Beer Richtlinien eingebraut. Die Welde-Biervielfalt umfasst Welde No1 Premium Pils (Öko-Test „Sehr gut“), Welde Naturstoff (Bio-Bier), Welde Kurpfalz Premium Export, diverse Weizenbiere und Sportweizen (alkoholfrei), zweierlei Fassbrause auf Limonadenbasis sowie die Mixgetränke Welde Naturradler und Welde WeizenGrape (Hefeweizen Pampelmuse). Dazu komponiert Welde jährlich ein hopfenbetontes Jahrgangsbier mit edlem Aromahopfen aus aller Welt. Eine Craft Beer Edition verschiedener Stile rundet die Welde-Biervielfalt ab. Die WeldeBiere werden hauptsächlich in der charakteristischen Flasche mit dem geschwungenen Hals angeboten, der ersten Mehrweg-Individualflasche Deutschlands. Die Braumanufaktur Welde, Mitglied bei den Freien Brauern, ist durch das Exzellenz- und Bier-Gütesiegel des internationalen slowBREWING Instituts als Slow Brewery zertifiziert.

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